Die chinesisch-amerikanische Schriftstellerin Iris Chang verfaßte Die Vergewaltigung von Nanjing — der vergessene Holocaust des Zweiten Weltkriegs. Die Nachricht ihres Todes 2004 stürzte die ganze chinesische Gemeinschaft Nordamerikas in tiefe Trauer.
Auf der Bühne von Die Welt höre mich (World, Listen to Me) treten Erzähler aus vielen Ländern auf — aus aller Welt: chinesische Auslandsbürger, die in ihrem Fach Bedeutendes geleistet haben, und Freunde von jenseits der chinesischen Grenze, die die chinesische Kultur lieben und sich auf eigene Weise mit ihr unauflöslich verbunden wissen. Durch eine glanzvolle, ergreifende Lebensgeschichte nach der anderen läßt diese Bühne verschiedene Sichtweisen sichtbar werden — und schenkt uns allen die Schönheit eines gemeinsamen Verstehens.